Spiegelbild einer zerrissenen Gesellschaft

Vor 100 Jahren begann mit Kriegsende eine Zwischenzeit. Traumatisiert von den vergangenen Erlebnissen, stürzte sich die neue Republik in die ›Goldenen Zwanziger‹ – bis mit den 1930ern ein unheilvolles Jahrzehnt begann. Viele Kunstschaffende gaben dieser zerrissenen Gesellschaft ein Gesicht – so auch Josef Scharl. Die Museen Böttcherstraße widmen dem Künstler eine Schau mit 47 Gemälden aus allen Schaffensphasen.
Eintritt: 8 €, ermäßigt 6 €, Kinder und Jugendliche frei
Infos: (0421) 33 882-22
www.museen- boettcherstrasse.de